Bloggen mit: mobilen Endgeräten

oder, um es anders zu sagen: mobiles bloggen mit einer App auf dem Tablet und / oder Smartphone.

Egal für welchen Blog-Anbieter  oder Dienst sich ein Nutzer entscheidet, immer wird auch früher oder später die Frage auftauschen: Geht hier das Publizieren nur vom stationären PC oder Laptop aus? Und immer wichtiger wird hierbei die Antwort sein, wenn diese ein deutliches „Ja, das ist kein Problem“ beinhaltet.

Grundsätzlich kann natürlich ein jedes Blog auch in einem Browser auf einem mobilen Endgerät aufgerufen und von dort dann editiert werden.  Sehr komfortabel ist das aber – schon wegen der Grösse des Displays von mobilen Endgeräten- nicht immer. Aus diesem Grunde wird es für den mobilen Blogger auch immer interessant sein, die Erstellung neuer Beiträge für einen Blog via App vom Tablet bzw Smartphone zu erledigen. Anbieter wie blogger.com und auch wordpress.com bieten hierzu eine spezielle App (für Android wie auch iOS in den jeweiligen App-Stores zu erhalten) an, mit deren Hilfe dort betriebene Blogs um neue Beiträge auch von mobilen Endgeräten aus bereichert werden können.

Eine weitere Option, die auch recht häufig genutzt wird, ist das Erstellen von neuen BlogPosts in einem eMailclienten auf dem mobilen Endgerät und das Publizieren via eMail. Diese Option ist neben der Publikation via App in jedem Falle abhängig von dem, was der Hostinganbieter zulässt oder verwehrt.

Bloggen mit und von mobilen Endgeräten aus, es ist nicht nur möglich sondern macht das Publizieren „for everyone“ noch wesentlich interessanter, als der Betrieb einer herkömmlichen Webseite.

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Bloggen mit: Blogger-dot-com

Vor Jahren war Google auf Einkaufstour und erwarb dabei blogger.com. Blogger.com ist seitdem zwar durchaus noch ein wenig eigenständig aber eben ein Teil des Google-Imperiums. Auch bei und mit blogger.com kann der Anfänger (und nicht nur der) online sehr gut publizieren.

Die Nutzung von blogger.com ist kostenlos. Kosten fallen bei blogger.com nur dann an, wenn man eine eigene Domain über Google registrieren lässt um seinen Blog dann direkt unter dieser individuellen Domain zu betreiben. Wer eine eigene Domain bereits besitzt und diese oder eine Subdomain davon auf blogger.com betreiben will, kann dies dann auch ohne zusätzliche Kosten bei blogger.com tun. Dabei ist aber zu beachten, dass längst nicht alle Domainhoster die hierzu notwendigen Änderungen an den Domaineinstellungen zulassen.

Egal aber ob mit eigener Domain oder als blogspot.com-Subdomain, die Gestaltung eines blogger.com-Blogs kann durchaus individuell erfolgen. Blogger.com stellt dazu dem Betreiber einige interessante Layoutvorlagen und Gedgets zur Verfügung. Sicher, die Anzahl ist nicht nahezu unendlich, aber durchaus ansehnlich, um ein unverwechselbares „Bloggesicht“ zu gestalten. Sinn und Zweck eines Blogs ist es ja auch nicht, etwas gut aussehen zu lassen, sondern einzig und allein guten und gefragten Content -also Inhalt- zu produzieren und zu publizieren.

Der Inhalt und nicht die Verpackung ist es , was einen Blog interessant und somit nachgefragt macht. Auch hier spart Google -also blogger.com – nicht mit Angeboten aus dem eigenen Hause. Bei Picasa abgelegte Fotos und bei youtube hoch geladene Videos können unkompliziert in das Blog eingebunden werden. Je interessanter und häufiger diese Beiträge hier publiziert werden, um so mehr Besucher kann man dann auch verzeichnen.

Klappern gehört auch hier zum Handwerk. Wer nicht wirbt, der stirbt bzw wird nicht gelesen. Werbung für seine Inhalte kann der Betreiber zum einen via RSS-Feed machen und zum anderen durch die vorhandene Verknüpfungsautomatik zum -wenn vorhanden- eigenen Goolge-Plus Konto. Ebenso ist es sehr einfach möglich, mit Google-Adsense den einen oder anderen Cent oder sogar Euro an Einnahmen durch das Blog zu erwirtschaften. 

Fair und gut gelöst ist auch der Im~ wie Export des eigenen Blogs. Interessant wird dies, wenn man zu blogger.com wechseln oder von blogger.com weg gehen will. Welchen Stellenwert Google blogger.com selbst zugesteht und wie lange Google diesen Dienst (noch) betreiben wird kann hier nicht eingeschätzt und dargestellt werden. Für blogger.com gilt was auch für sites.google gilt: Man publiziert nie auf eigenem Terrain sondern stellt sich immer im Schaufenster eines anderen dar.

Die Internetblase des Otto-Versandkonzerns

Ich sag mal

Alte Zeiten ohne Online-Handel

Hans-Otto Schrader, Chef des Hamburger Versandkonzerns Otto, weist Kritik an zu geringeren Wachstumsraten seines Unternehmens im Vergleich mit Online-Händlern wie Amazon und Zalando zurück:

„Wir machen diesen Hype um die größten Umsatzzuwächse im Netz ganz bewusst und gezielt nicht mit“, sagt Schrader im Interview mit der WirtschaftsWoche.

Die Goldgräberstimmung im Online-Handel erinnere ihn fast schon an die Zeiten der Internetblase. Es müsse sich aber erst noch zeigen, ob sich die hohen Erwartungen erfüllen und hinter dem schnellen Umsatzwachstum auch ertragreiche Geschäftsmodelle stehen.

Wenn der Schrader sich da mal nicht einreiht in die Garde der liebwertesten Gichtlinge mit ihren legendären Fehlprognosen: Etwa von Bill Gates:

„Mehr als 640 Kilobyte Speicher werden Sie niemals benötigen.“

Audi-Chef Rupert Stadler ist da schon einen Schritt weiter:

“Nur wer bereit ist, auch das eigene Geschäftsmodell ständig zu hinterfragen, wird überleben.”

Am Beispiel des Buchhandels hat Trendforscher Professor Peter Wippermann das deutsche Lamento über den…

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angekommen?

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er nicht nur was erzählen. Er hat auch (manchmal) viel mit der Reise selbst zu tun.

Es ist nun schon der 2. Umzug seit unserem Weggang von Blogger.com. Der Grund für den erneuten Umzug: Posterous stellt seinen Dienst in Kürze ein.

Nachdem nun das alte Blog von Blogger.com und die Posts aus dem Posterous-Blog hier importiert sind, kann die eigentliche Arbeit beginnen – will sagen sie kann hier fortgesetzt werden. Besser? Wir werden es sehen.  Vor allem aber schon mal eines: Da wir auch sonst vorrangig WordPress nutzen, ist alles wesentlich einfacher.

Bloggen mit: GoogleSites

Google ist nicht nur als Suchmaschinengigant unterwegs. Das dürfte vor allem jenen bekannt sein, die auch Googlemail oder Googledrive (früher Googledocs) nutzen. Neben zahlreichen Angeboten zur Suche und Datenspeicherung, bietet Google auch mehrere Optionen zum Onlinepubishing. Ein davon ist Googlesites.

Unter sites.google.com kann, wer einen Google-Account hat nicht nur eine eigene Webseite oder ein Wiki sondern auch ein Blog betreiben. Natürlich ist es auch möglich, alle drei Optionen in einem Projekt hier zu vereinen. Das ganz ist kostenlos und recht einfach zu bewerkstelligen. Für ein solches Projekt stehen 100 MB Speicherplatz zur Verfügung, was durchaus ausreichend ist, wenn man bedenkt, dass ander Dienste von Google ( Drive und Picasa z.B. ) zur „Datenauslagerung“ benutzt werden können. Bei der Gestaltung eines solchen Projekts hat der Nutzer allerdings nicht sehr viele Freiheiten und Optionen, jedoch durchaus ausreichende, um eine ansprechende Präsentation seiner Informationen zu erstellen.

Interessant bei Googlesites ist es aus meiner Sicht vor allem, dass dem Autor hier die Möglichkeit gegeben ist, Lese- und Schreibrechte für andere auf der Ebene einzelner Seiten zu erstellen. Sinnvoll ist es vor allem dann, wenn nicht alle Inhalte von Anfang an Öffentlich sein sollen, sondern vor der Veröffentlichung einem „erlauchten Kreis von Prüfern“ zur Begutachtung ( Meckern) zur Verfügung gestellt werden soll. Oder auch dann, wenn das gesamte Projekt nicht öffentlich gemacht werden soll. Ein ähnliches Prinzip (um nicht zu sagen das gleiche) ist auch bei den „Kreisen von G+“ umgesetzt worden.

Welche strategische Rolle Googlesites bei Google selbst spielt, kann schwer eingeschätzt werden. G+ bringt einige Features von Sites durchaus besser und moderner. Ein ewiges Leben bei / von Sites.google.com wird es bestimmt nicht geben. Aber wo gibt es das schon?

Als Team nutzen wir derzeit Sites.google.com für unseren UserHelpDesk unter der Domain uhd.huettesweb.de.

Bloggen

Als Blogger ist man ja soetwas, wie ein online publizierender Autor. Je nach Themengebiet, vielleicht auch mehr Journalist.

Der Vorteil des Publizierens eigener Inhalte via Blog ist eindeutig der: Es geht ohne Chef-Redakteur und Verlag. Man kann also veröffentlichen wie einem der „Schnabel gewachsen ist“, will sagen, wie man es als Autor für die beste Version hält.

Das Web bietet viele Optionen für jemanden, der eigene Gedanken und Inhalte hier der „weiten Welt“ kundtun möchte.

  • Die eigene Webseite: sie ist zumeist statisch, die Inhalte (ver)ändern sich selten bis gar nicht
  • Das eigene Webtagebuch oder auch Blog genannt, hier kommt in bestimmten Abständen immer wieder etwas hinzu.
  • Die guten alten Foren, hier wird geredet und fachsimpelt
  • Plattformen wie Facebook, Jappy, Twitter, G+ &Co. zählt man nicht von Ungefähr auch zu den „Microblogging“ Angeboten, hier ist die Frequenz der Interaktionen sehr hoch und führt nicht selten zu einem gewissen „Überangebot an Informationen und Reaktionen“

In jedem Falle ist das Publizieren eigener Inhalte heute einfacher denn je und gleichzeitig auch vielfältiger möglich. Von total kostenlos bis alles Kostenpflichtig ist nicht nur alles möglich sondern auch vorhanden. Wo und wie kann ich nun aber eigene Inhalte, Ideen und Gedanken der „weiten Welt“ übersichtlich und als „unverwechselbar ich“ präsentieren?

In einer losen und sicherlich in keinem Fall vollständigen Darstellung von Möglichkeiten wollen wir hier einige Optionen aufzeigen.

Blogverzeichnis im Netz

Henry Ford, Selfmademan und umstrittende Persönlichkeit prägte nicht nur die Automobilwelt. Viele Äußerungen und Gedanken finden immer noch Anklang in unserer heutigen Zeit. „Wer nicht wirbt, stirbt„, ist ein gern zitiertes Statement. Den hieraus resultierenden Einfallsreichtum der Werbebranche sehen wir täglich im Radio, TV also auch im WWW. Im weltweiten Netz sind es neben Werbebannern / Videos vor allem auch die Suchmaschinen sowie Verzeichnisse, die jedem Webseitenbetreiber / Blogger als „Werbefläche“ zur Verfügung stehen.

Mit dem rasanten Anstieg an Blogs wuchs ebenfalls die Anzahl an Blogverzeichnissen. Blogger haben somit die Qual der Wahl ob sie sich bei bloggereiblogeintragblogalm, bloggeralarm, etc. eintragen wollen. In unserer Serie „Blogverzeichnis im Netz“ stellen wir künftig Blogverzeichnisse vor.

Ehe das Jahr 2012 zu Ende geht….

Einen tollen Jahresrückblick möchten wir auch an dieser Stelle nicht vorenthalten: Den Jahresrückblick, der Bloggerfreunde des BloggerCampNürnberg2012: kurz:BCN12

Das BCN12 ist eine „virtuelle Veranstaltung“ des bloggenden Quartetts und bietet jeden Monat interessante Einblicke nicht nur in die Bloggerwelt. Vorbei- und hineinschauen lohnt auch, wenn man an den Hangouts selbst nicht direkt beteiligt ist…

Mehr zum und vom bloggenden Quartett:

Gunnar Sohn

Hannes Schleeh

Bernd Stahl

Rudolf Bruns

Ein frohes Weihnachtsfest

wünschen wir allen Kunden,Partnern, Interessenten, Followern und deren Angehörigen.

WordPress 3.5

Pünktlich zum Weihnachtsfest beschenkt uns WordPress mit einer neuen Version. WordPress 3.5 ist nun seit wenigen Tagen freigegeben. Neben einem neuen Standardtheme – Twenty Twelve – welches jetzt auch auf Smartphones und Tablets nutzbar ist, gibt es ebenfalls noch weitere Veränderungen.

In seinem Post „WordPress 3.5 – eine neue Version und doch alles beim Alten“ gibt Frank Bültge einen guten Überblick mit anschließender Wertung zu Neuerungen / Änderungen.

Die deutschsprachige Version kann unter http://wpde.org/download/ heruntergeladen werden.